Die digitale Finanzbuchführung gibt es nunmehr mehrere Jahre. War es am Anfang eine große Herausforderung Unternehmer und Unternehmerinnen aus dem Rhein Main Gebiet zu überzeugen, das die digitale Finanzbuchführung die Zukunft wird ist dies heute sehr einfach.
Heute erklärt man den Gründern, dass die Belege digital (als tif oder pdf Datei) zur Verfügung gestellt werden sollen und nach kurzer Überlegung stimmen diese zu und ab dem nächsten Monat wird die Buchhaltung nicht mehr "altmodisch" sonder digital gebucht.
Wir denken das dieser Prozess sich in Zukunft noch mehr verstärken wird insbesonderes seit Smartphone aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind schreitet die Digitalisierung in Unternehmen und der Steuerkanzlei voran.
Wir haben zum Beispiel eine GmbH aus Niedernberg als Mandant, diese hat ca. 15 Mitarbeiter. Bei einer regelmäßigen Besprechung der Fibu mit Themen wie Inventur, Teil-fertige haben wir vorgeschlagen die Finanzbuchhaltung digital zu erstellen. Zu unserer Überraschung hat der Geschäftsführer (50+) diesem Vorschlag sofort zu gestimmt und im nächsten Monat hatten wir die digitale Finanzbuchhaltung. Da es gerade in der Projektarbeit auf die Kosten ankommt haben wir auch sogleich die Kosten- und Leistungsrechnung als Baustein unsere Unternehmensberatung mit eingeführt.
Da die Digitalisierung nicht mehr aufzuhalten ist schätzen wir, das wir in drei Jahren 70% der Buchführungen digital erstellen werden.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen